TRAFFIQ

Schulweg statt Autos.

Die Ausgangssituation

Die Herangehensweise

Jeden Morgen verstopfen die Autos der Eltern die Straßen vor Frankfurter Schulen. Darunter leiden nicht nur die übrigen Autofahrer, sondern vor allem die Umwelt. Andererseits würden die Frankfurter Verkehrsbetriebe „traffIQ“ gerne mehr Schüler in ihrem Nahverkehr sehen. Hier haben wir mit TraffIQ und mit Unterstützung der EU ein Konzept entwickelt, das beiden Interessen nützt: Geh deinen Weg!

Wir beschreiben den Jugendlichen das Problem, ohne uns anzubiedern. Wir entwickeln dazu das Logo mit dem grünen Schuhabdruck und ein deutliches Key Visual. Gleichzeitig wissen wir auch, dass die Bedeutung von Umweltschutz bei Jugendlichen einen tieferen Eindruck hinterlässt, wenn Jugendliche diese für sich selbst entdecken. Es muss ihre Sache werden! Im zweiten Schritt bringen wir die Aktion in kooperierende Frankfurter Schulen. Mit Plakaten, Aktionen und einer großen Beteiligung der Lehrer.

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Der grüne Fußabdruck für Frankfurt am Main.

Wir wollen die Schüler motivieren, selbst Aktionen und Ideen zu entwickeln. Dazu rufen wir einen Wettbewerb ins Leben, bei dem die Klassen einer Schule zusammenarbeiten, um ihren gemeinsamen Co²-Fußabdruck zu verringern. Mit jeder Aktion können sie sich Punkte „erkämpfen“ - mit dem Ziel, die Schule mit den besten Aktionen zu werden. Der Siegerklasse winkt eine Reise zu einem Umweltkongress nach Schottland.